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des Blinden- und Sehbehindertensports Tirol



28. August 2010 - 2. Platz für die Tiroler beim ITTZ in Zürich (CH)!

Nach einer sechswöchigen Sommerpause griffen die Tiroler ins Turniergeschehen wieder ein. Das Ziel war es, den 22. ITTZ in Zürich nach etlichen Podestplätzen zu gewinnen.
Anfangs konnte man überzeugen, jedoch nach einer längeren Pause riss der Faden. Durch Kampfgeist und Glaube an die eigene Stärke wurden noch die restlichen Spiele gewonnen und man stand im Halbfinale. Dort ging es wieder gegen Amriswil, die in der Vorrunde das Duell mit 1:5 für sich entschieden haben. Diesmal setzten sich die Tiroler in der 2. Verlängerung mit dem Golden Goal zum 4:3 durch. Im Finale stand ein alter Bekannter mit "Waasland aus Belgien" gegenüber. Diesmal waren die Belgier eindeutig die bessere Mannschaft und sicherten sich den Titel.
Die Aufstellung der Tiroler setzte sich aus Semih Cetin, Christoph Karrer, Andreas Bergmann, Vladimir Vasic und Trainer Markus Fischnaller zusammen. Die Leistung der zwei Schiedsrichterneulinge aus Tirol (Kathrin Ressi und Werner Karrer)die ihr erstes Turnier gepfiffen hatten, hat sich durchaus sehen lassen können.

29.Mai 2010 - Tirol holt den Bären beim Internationalen Jugendtorballturnier in Zollikofen (CH)

Foto - Siegerfoto Zollikofen 2010 Am Samstag, 29. Mai 2010 fand bereits zum 15. Mal das traditionelle Jugendtorballturnier (Jahrgang 1990 und jünger) in Zollikofen (Nähe Bern) statt. Mit 12 Mannschaften aus 8 Nationen war es auch heuer wieder sehr stark besetzt.
Aus Österreich nahmen heuer 2 Tiroler Mannschaften mit Beteiligung eines Wieners teil.
Die 12 Mannschaften wurden in zwei 6er Gruppen aufgeteilt, die 3 besten jeder Gruppe qualifizierten sich für die Zwischenrunde. Während sich Tirol 1 mit Marco Neurauter, Semih Cetin und Christoph Karrer (Durchschnittsalter 15 Jahre) in souveräner Manier mit 4 Siegen und einem Unentschieden für die Zwischenrunde qualifizierten, musste die neu zusammen gewürfelte Truppe mit Hakan Öcer, Sami Demirel (Wien) und Marija Zivkovic leider Lehrgeld bezahlen und schafften den Einzug in die Zwischenrunde nicht.
Bei den abschließenden Platzierungsspielen konnten die nochmals ihre Klasse aufblitzen lassen und erreichten mit 2 Siegen in der Zwischenrunde schlussendlich den 8. Rang! Besonders motiviert ging die Mannschaft Tirol 1 ans Werk: in der Zwischenrunde folgten zwei weitere Siege gegen Marburg und Zürich bis schlussendlich der dreifache Turniersieger Cluj Napoca aus Rumänien (Durchschnittsalter 19 Jahre) ihre Siegesserie kurzfristig stoppte. Nichts desto trotz erreichen die Jungs damit den 2. Platz, der locker für das Halbfinale reichte! Hier trafen wir auf die ungefähr gleichaltrigen Jungs aus Zürich: dank präziser Schüsse aller Spieler konnte dieses Spiel recht locker mit 7:3 gewonnen werden und der Einzug ins Finale war gesichert. Im Finale trafen wir wiederum auf Cluj Napoca, die im anderen Halbfinale die Mannschaft aus Marburg mit 3:1 in Schranken wies. Nun folgte das große Finale, das nach Ansicht vieler Zuschauer für die jungen Tiroler noch etwas zu früh kam - falsch gedacht: nach einer ausgezeichneten Verteidigungsleistung, einem taktisch cleveren Aufbau des Spiel und einer disziplinierten Schussleistung (nur eine Leine) konnten wir eine 2:0 Pausenführung herausarbeiten. Da auch die zweite Hälfte in ähnlicher Manier weiterlief und die steigende Nervosität des Gegners merkbar wurde, konnte das Spiel dann schlussendlich mit 3: 1 gewonnen werden. Daraufhin brachen alle Dämme und die jungen Spieler wurden für ihre sensationelle Leistung von alle Seiten gelobt.
Der begehrte Wanderpokal in Form des Berner Bären wird somit das Jahr in Innsbruck verbringen!

22. Mai 2010 - Torballer des BSS Tirol weiter nicht zu stoppen!

Am Samstag den 22.5. fand in Trento (I) ein Torball-Turnier mit neun Mannschaften aus drei Nationen statt. Das Team bestand diesmal aus Andreas Bergmann, Christoph Prettner, Ufuk Acikgöz und Michael Berger sowie Trainer Markus Fischnaler.
Der Start ins Turnier begann trotz mühsamer Anfahrt durch den Pfingstverkehr gleich ganz überzeugend. Nach dem Motto "anreisen, umziehen, spielen, gewinnen" wurde das Team des Veranstalters Trento 1 gleich einmal mit einem 8:1 aus seiner eigenen Halle geschossen. Das zweite Spiel war das österreichische Derby gegen den ABSV Wien. Die Wiener boten gleich mehr Gegenwehr und konnten anfangs zwei Verteidigungsfehler nutzen, sodaß am Ende ein harterkämpftes 4:4 stand. Wohl auch, weil das 5:4 aus Wiener Sicht wegen eines vierten Wurfs des Wiener Spielers aberkannt wurde, Tirol aber ebenso den dafür anstehenden Freistoß nicht verwerten konnte. Gegen die Teams von Venedig, Bergamo und Trento 2 gab es dank guter Leistungen wieder souveräne Siege. Einer der Höhepunkte des Turnieres sollte das Duell mit dem belgischen Spitzenteam Waasland sein, ein Team gegen das wir uns in letzter Zeit immer schwer getan haben. Das Spiel hielt auch was es versprochen hatte und war wohl das Spannenste des gesamten Turniers. Es fehlte nur eines: die Tore und so endete das Spiel mit höchst seltenen torlosem 0:0.
Im vorletzten Match des Tages hatte Mailand gegen uns nicht viel zu bestellen und wurde mit 10:3 besiegt. Letzter Gegner des Tages war das Team des italienischen Meisters Teramo. Das Team von der mittelitalienischen Adriaküste konnte das Spiel anfangs auch offen halten, wurde am Ende aber dann doch niedergerungen. Somit stand der vierte Turniersieg einer Tiroler Mannschaft ohne Niederlage beim fünften Turnier in diesem Jahr fest.
Wir halten unseren Youngsters die Daumen, dass sie am nächsten Wochenende in Zollikofen an diese Serie anschließen können und beim dortigen Jugendturnier aufs Podium kommen können.
Endstand: 1. BSS Tirol 14 Pkt., 2. Waasland 12 Pkt., 3. Trento 1 11 Pkt., 4. ABSV Wien 11 Pkt., 5. Trento 2 , 6. Bergamo, 7. Venezia, 8. Teramo, 9. Mailand.

08. Mai 2010 - BSS Tirol siegt auch beim 3. internationalen Torballturnier in Wien

Foto - Prettner beim Schuss Am 8. Mai fand in Wien das 3. Internationale Torballturnier des ABSV Wien statt. Der BSS Tirol war zu diesem Turnier, das diesmal mit 10 teilnehmenden Mannschaften stark besetzt war, eingeladen und startete mit der Aufstellung Ufuk Acikgöz, Michael Berger, Christoph Prettner und Semih Cetin (Coach Markus Fischnaller).
Die Tiroler konnten über den ganzen Tag eine souveräne Leistung abrufen und sich nach zwei anfänglich hart umkämpften Spielen im weiteren Spielverlauf extrem steigern. So schaffte es die Mannschaft alle Spiele (9) an diesem Tag zu gewinnen und so mit dem Punktemaximum von 18 Zählern und dem imposanten Torverhältnis von 61:18 klar den Pokal abzuholen. Besonders erfreulich dabei die konstante Leistung aller Spieler. Die Kirsche auf der Sahnetorte war dann noch der Sieg in der Torschützenliste:
Christoph Prettner wurde mit seinen 31 Toren zum "Ballermann-König“!

Rangliste:
1. BSS Tirol, 2. OÖBSC Linz, 3. Borgsdorf, 4. ABSV Wien 2, 5. Magdeburg, 6. ABSV Wien 1, 7. Graz, 8. VSC Wien, 9. Salzburg, 10. Augsburg.

2. Internationales Jugendturnier in Hopfgarten

Am Samstag, den 17. April 2010, fand in dem Tiroler Ort Hopfgarten das zweite internationale Jugendturnier statt, das vom Blinden- und Sehbehindertensport Tirol organisiert wurde. Insgesamt nahmen 9 Mannschaften an dem Turnier teil, davon allein vier Jugendmannschaften aus Tirol, ferner Mannschaften aus Wien, Nürnberg, Marburg, Bozen und Teramo. Auch in diesem Jahr zeigten die Jugendlichen sehr gute Leistungen. Die Spiele standen zum Teil auf hohem Niveau und ließen an Spannung nichts zu wünschen übrig. Zunächst spielten alle Teams gegeneinander und schon in dieser Phase zeigte sich die Überlegenheit der beiden Tiroler Mannschaften Tirol 1 und Tirol Unterland. Selbst Marburg, die Siegermannschaft des Vorjahres, musste sich Tirol 1 mit 7:2 klar geschlagen geben. Tirol 1, Marburg, Tirol Unterland und die Mannschaft aus Wien qualifizierten sich letztlich für die Finalspiele. In den Halbfinalspielen konnte sich Tirol 1 erwartungsgemäß gegen Wien durchsetzen. Total spannend war die Begegnung zwischen Tirol Unterland und Marburg. In der Vorrunde hatten die Marburger klar gewonnen, aber jetzt leisteten die "Unterlandler“ erbitterten Widerstand. Sie gerieten zwar mit 1:0 in Rückstand, glichen in der zweiten Halbzeit aus und konnten mit einem knallharten Schuss in letzter Sekunde das 2:1 erzielen und damit ins Finale einziehen. Das kleine Finale um Platz 3 gewannen die Marburger gegen Wien. Das Finale um den Turniersieg gewann Tirol 1 mit Manuel Neurauter, Christoph Prettner und Hakan Özer gegen Tirol Unterland mit Marco Neurauter, Semih Cetin und Christoph Karrer. Lange Zeit war die Partie ausgeglichen, aber die Routiniers von Tirol 1 setzten sich schließlich doch noch mit 4:2 durch.

Zieht man Bilanz, so war das Turnier sportlich für die Tiroler Jugendlichen ein bomben Erfolg. Platz 1 und Platz 2 gingen an die BSST, Platz 3 an Marburg, Platz 4 an Wien, die weiteren Plätze an Nürnberg, Tirol Mädchen, Bozen, Teramo und Tirol 2, dem jüngsten Team mit Schülern, die gerade erst mit dem Torballspielen begonnen haben. Die beiden jüngsten Spieler waren gerade erst 12 Jahre alt. Torschützenkönig wurde Manuel Neurauter von Tirol 1, der 35mal den Ball ins gegnerische Tor donnerte.
Insgesamt war es wieder eine tolle Veranstaltung, die den jungen Spielerinnen und Spielern noch lange in guter Erinnerung bleiben wird. Für die gute Organisation sei an dieser Stelle vor allem der Familie Karrer gedankt, die sich wieder wie im letzten Jahr mit viel Engagement für den reibungslosen Ablauf eingesetzt hat. Ein herzlicher Dank auch allen anderen Helfern und den Sponsoren für die finanzielle Unterstützung. Wir alle freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen in Hopfgarten im nächsten Jahr.

Tiroler Torballer gewinnen das Turnier in Bergamo und erreichen gleichzeitig den 5. Platz in München dank starker Jugend!

Gleich mit zwei Teams starteten die Torballer des BSS Tirol an diesem Wochenende zum Auftakt in die neue Saison.

Während nach München ein Team aus Nachwuchsspielern (Christoph Karrer und Hakan Öcer) und den Routiniers Vladimir Vasic und Erwin Fruhwirth (Coach Werner Karrer) mit dem Auftrag zu überraschen fuhr, fuhr das zweite Team mit Andreas Bergmann, Ufuk Azikgöz, Semir Cetin und Michael Berger (Coach Markus Fischnaller) zum traditionellen Turnier nach Bergamo mit der Devise dieses Turnier endlich einmal zu gewinnen.
Vorneweg: die "junge truppe“ konnte ihren Auftrag in München voll erfüllen und landeten nach einigen hervorragenden Spielen auf den mehr als beachtlichen 5. Platz unter 12 Mannschaften.
Das Turnier in Bergamo wurde in etwas abgeänderter Version zu den Vorjahren gespielt. Diesmal wurden die zwölf Teilnehmer in zwei Gruppen eingeteilt, in denen jeder gegen jeden spielte. Danach wurden die beiden Gruppen geteilt, die drei Punktebesten spielten gegen die anderen drei Erstplazierten um den Turniersieg und die drei schwächeren Teams der Gruppen um die Plätze 7 – 12. Diesmal wurde auf Finalspiele, wie sonst üblich, verzichtet.
Im ersten Spiel trafen wir auf den französischen Vertreter Nizza, ein für uns unbeschriebenes Blatt, da wir noch nie gegen sie gespielt haben. Nach guten Beginn und einer Pausenführung schlichen sich bei uns allerdings immer mehr unnötige Strafen wegen Leinen und unkorrekten Abwehrverhalten ein. Am Ende blieb ein erkämpfter 5:4 Erfolg auf Tiroler Seite. Auch wenn sich die Strafwürfe durch die folgenden Spiele weiter zogen, konnten durch ein verbessertes Offensivspiel die nächsten Gegner Verona (8:4), Mailand (9:4) und Bergamo A (7:4) sehr sicher bezwungen werden.
Ungewollt besonders spannend sollte das letzte Vorrundenspiel gegen Piacenza werden. Kurz nach der Pause führten die Oberitaliener plötzlich mit 3:2. Dank eines taktisch cleveren Tausches konnten binnen 7 Würfen aber ein 6:2 Vorsprung für den BSST erarbeitet und schlussendlich das Spiel sicher mit 8:4 gewonnen werden. Damit standen die Tiroler, Bergamo A und Nizza in der Zwischenrunde. Aus der anderen Vorrunde stiegen Bergamo B, Trento und Neapel in die Zwischenrunde auf. Im wohl besten Spiel wurde zuerst einmal Bergamo B mit 9:1 aus der eigenen Halle geschossen. Das nächste Spiel sollte Turnier entscheidend sein, ging es doch gegen den punktestärksten Gegner der anderen Vorrundengruppe Neapel. nach einem souveränen Start unseres Teams entwickelte sich unfreiwillig in der zweiten Halbzeit ein spannendes Spiel, das noch gerade mit 6:5 gewonnen werden konnte. Damit stand der Turniersieg endgültig fest, da nur noch Bergamo A an Punkten gleichziehen hätte können, aber das direkte Duell verloren hatte. Im letzten und für uns bedeutungslosen Spiel des ganzen Turniers stand es nach einem Blitzstart in der ersten Minute 3:0 für unser Team. Allerdings wurde dann von uns beschlossen die Reisfestigkeit der Leinen ausgiebig zu testen, was zu einer Aufholjagd der Trentiner führte. In der letzten Minute stand es plötzlich 6:6, aber Trento vermochte es nicht einen weiteren der vielen Strafwürfe zu verwerten und so gelang dann doch noch dem BSST der Siegtreffer.
Endstand: 1. Tirol, 2. Bergamo A, 3. Neapel, 4. Nizza, 5. Trento, 6. Bergamo B. 7. Piacenza, 8. Verona, 9. Paris, 10. Mailand, 11. Monza, 12. Bergamo C

Prettner/Wastian als dreifacher Staatsmeister nach Vancouver

Gruppenfoto - ÖM in Kirchberg Nach drei Trainingstagen unter strahlend blauem Himmel begannen am 18. Februar die österreichischen Staatsmeisterschaften mit einer Superkombination am Gaisberg in Kirchberg. Nach dem Super G lag Christoph Prettner mit Guide Kurt Wastian bereits mit Respektabstand in Front und gewann somit die seperate Super G Wertung auf dem sehr selektiven Hang. Im Slalomdurchgang bauten die Beiden den Abstand zum Rest des Feldes weiter aus und waren somit Doppelstaatsmeister.
Am zweiten Renntag wurde ein Riesentorlauf am Ganslanhang ausgetragen. Auf diesem für einen Riesentorlauf sehr anspruchsvollen Hang hatten die zwei Wahltiroler im ersten Durchgang einige Schwierigkeiten und lagen hinter Charly Mayr mit Guide Christian Rainthaler aus Wien auf dem zweiten Rang. Im zweiten Lauf stellten Prettner/Wastian aber ihre Klasse unter Beweis und gewannen am Ende souverän.
Leider rutschte Wastian beim einladen des Slalommaterials am Eis aus und verdrehte sich das Knie und so war ein Start im Slalom leider nicht möglich. Inzwischen ist aber wieder alles in bester Ordnung.
Am Freitag geht es für die Beiden nach Wien zur Verabschiedung und Vereidigung des Bundespräsidenten. Am Samstag reisen sie mit dem Team zum Weltcupfinale nach Aspon wo es noch zwei Abfahrten, eine Superkombi und einen Super G gibt. Danach erfolgt die Anreise nach Vancouver wo am 13. Februar die ersten Paralympics für Christoph Prettner und Guide Kurt Wastian mit der Abfahrt in Whistler Mountain beginnen.

Eurosport überträgt live:
Sa 13.03. - Abfahrt – 20:30 Uhr
Di 16.03. – Superkombi: Slalom – 21:00 Uhr
Fr. 19.03. – Riesentorlauf 2. Durchgang – 21:45 Uhr
So. 21.03. – Slalom 2. Durchgang – 22:00 Uhr
(ohne Gewähr)

01. Februar 2010 - Erste Weltcupsaison für Christoph Prettner und Guide Kurt Wastian!

Foto: Prettner wie immer in voller Fahrt Am 8. und 9. Jänner wurde die Weltcupsaison der Alpinen Skirennläufer eröffnet. Am ersten Tag gab es einen Riesentorlauf den die Beiden nach zwei konstanten Läufen auf Platz sechs ins Ziel brachten. Der Slalom am zweiten Tag dauerte für die zwei gebürtigen Kärntner nur kurz, da Prettner beim dritten Tor einfädelte. Somit war der Renntag beendet und es ging weiter zum RollRinn Paralellriesentorlauf, wo die Zwei suverän in die zweite Runde einzogen, dann allerdings auf Grund von äußeren Umständen aufgeben mussten. Die zweite Station für das Weltcupteam war das Salzburger Abtenau, wo mit drei Slaloms und zwei Riesentorläufen ein kräftezährendes Programm auf Prettner und seinen Guide wartete. Dieser war in diesem Fall sein Bruder Martin, da Wastian leider verhindert war. Leider schieden die Prettner-Brüder in zwei von den drei Slaloms aus. Im 2. Slalom der Veranstaltung landeten die Beiden auf Rang 10. Die beiden Riesentorläufe beendeten sie auf Platz 10 und 11. Danach ging es nach Sestriere zur von Prettner bereits sehnsüchtig erwarteten Speedwoche mit zwei Abfahrten einer Superkombi und einen Super G. Im ersten Abfahrtstraining wo es darum geht die Strecke kennen zu lernen gab es den sechsten Rang. Im zweiten Training mit ein bisschen mehr Risiko und Angriff ging es um einen Platz nach vorne auf 5. Im dritten Training stürzte Christoph in der Einfahrt in die bekannte "Aqua Minerale“ und im ersten Rennen traf Bruder Martin das selbe Schicksaal an dieser Stelle. Im zweiten Rennen verhinderten unglückliche äußere Umstände (von denen sich der Sehbehinderte noch zu stark beeinflussen lässt) ein schnelles Rennen. Im Super G der Superkombination gab es das gleiche Problem und somit konnten sie locker an den Slalomlauf herangehen. Und das gelang ihnen auch. Sie verloren auf die besten Slalomläufer nur wenige Zehntel und wurden schlussendlich Achte. Im Super G am letzten Tag lief es dann wieder fast nach Wunsch und sie brachten einen guten Lauf ins Ziel und beendeten die Woche im winterlichen Sestriere mit einem 6. Platz. "Auch wenn es nicht nach Wunsch lief, habe ich in der Speedwoche wider ein gutes Gefühl für schnelle Schwünge finden können“, war das Statement von Christoph Prettner. Nun geht es für Prettner und Wastian mit einem Training in der Innerkrems, einen Europacup in Arta Therma (ITA) und den Österreichischen Staatsmeisterschaften in Kitzbühl vom 18. – 20. Februar weiter Richtung Weltcupfinale in Aspon und dem absoluten Saisonhighlight den Paralympics in Vancouver.

25. Österreichische Staatsmeisterschaft im Torball
Erneuter Triumph für Tirols Torballer!

Am 21. und 22. November 2009 fand die 25. Österreichische Staatsmeisterschaft im Torball in Salzburg statt. Tirol war mit drei Herren- und einer Damenmannschaft vertreten: Tirol 1 mit Vladimir Vasic, Andreas Bergmann und Ufuk Acikgöz, Tirol 2 mit Michael Berger, Manuel Neurauter, Semih Cetin und Christoph Zimmerebner und Tirol Jugend mit Marco Neurauter, Christoph Karrer und Hakan Özer (Ersatz Klaus Guggenberger). Die Damen spielten mit Gabi Fröhlich, Maria Zivkovic und Nicole Wimmer.
An Motivation fehlte es natürlich keinem Team. Und gleich zu Beginn gab es eine dicke Überraschung. Tirol Jugend spielte gegen den Favoriten Tirol 1 und schaffte nach einem 0:3-Rückstand noch ein 3:3. Auch in ihrem zweiten Spiel gegen ABSV Wien 2 schlugen sich die jungen Tiroler Spieler sehr tapfer, gingen in der zweiten Halbzeit sogar 1:0 in Führung, verloren dann aber dennoch mit viel Pech 1:3. In Spiel gegen ABSV Wien 1 lagen die Jungs schon 0:2 zurück, gingen dann 3:2 in Führung und erhielten mit dem letzten Schuss noch ein Tor zum Ausgleich. Gegen die beiden Grazer Mannschaften gab es dagegen zwei deutliche Niederlagen. Damit hatte Tirol Jugend die Zwischenrunde verfehlt, aber die Leistung der drei jungen Spieler, die noch im Pflichtschulalter sind, wurde allgemein bewundert und gelobt. "Das könnten die Meister von morgen sein“ sagten einige der Zuschauer. Tirol 1 schaffte erwartungsgemäß die Vorrunde mit drei Siegen und zwei Unentschieden: 3:3 gegen Tirol Jugend, 3:2 gegen Graz 2, 5:2 gegen ABSV Wien 2, 5:4 gegen Graz 1 und 5:5 gegen ABSV Wien 1. Mit vier Siegen zeigten auch die Spieler von Tirol 2 ihre Klasse: 4:2 gegen Vorarlberg, 6:4 gegen VSC Wien, 4:3 gegen Salzburg und 4:2 gegen Oberösterreich. In der Zwischenrunde gab es für Tirol 1 gegen Oberösterreich zunächst ein 5:5, gegen Salzburg einen knappen Sieg mit 4:3 und gegen Tirol 2 ein weiteres Remis mit 4:4. Tirol 2 hatte in der Zwischenrunde schon härter zu kämpfen. Gegen Graz 1 gab es mit 0:2 die erste Niederlage, gegen ABSV Wien 2 erreichte unsere Mannschaft ein 4:4 und ebenfalls 4:4 endete die Begegnung gegen Tirol 2. Damit waren beide Tiroler Mannschaften unter den letzten vier Teams. Nun ging es ums Eingemachte.
Im ersten Halbfinalspiel traf Tirol 2 auf Oberösterreich. Mit 1:6 gab es für unsere Spieler eine empfindliche Niederlage. Im zweiten Halbfinalspiel zwischen Tirol 1 und ABSV Wien 2 schien zunächst alles nach Plan zu laufen. Zur Halbzeit stand es schon 5:0 für Tirol 1. Dann aber holten die Wiener plötzlich auf und kamen kurz vor Schluss zum 5:4. Die Spannung war nun auf dem Höhepunkt. Sollten die Wiener doch noch den Ausgleich schießen und damit eine Verlängerung erzwingen? Der Schlusspfiff brachte die Erlösung. Es blieb beim 5:4 für Tirol 1. So knapp manche Spiele in der Vor- und Zwischenrunde ausgingen, die Finalspiele brachten eindeutige Entscheidungen. Der Nervenkitzel, den solche Spiele oft mitbringen, fehlte diesmal. Trotzdem waren die Ergebnisse für uns Tiroler mehr als erfreulich. Im kleinen Finale besiegte Tirol 2 ABSV Wien 2 mit sage und schreibe 6:0 und im Finale schossen die Spieler von Tirol 1 die Oberösterreicher mit 6:2 vom Platz.
Damen
Bei den Damen lief es leider heuer nicht ganz nach Wunsch: ersatzgeschwächt durch den Ausfall von Kapitän Nurgül Sarikaye konnten die Mädels nicht ganz an die in der Vorwoche gezeigten Leistungen beim Turnier in Bozen (2. Platz) anschließen. So wurde mit Ausnahme von einem Unentschieden gegen Wien alle Spiele verloren, was zum schlussendlich zum 4. Platz reichte. Erfreulich allerdings war die Angriffsleistung von Mittelspielerin Gabi Fröhlich, die mit 17 Toren in dieser Wertung den erfreulichen 3. Platz belegte.
Nicht desto Trotz war der Jubel über den ersten Platz für Tirol 1 und den dritten Platz für Tirol 2 verständlicherweise groß. Gold und Bronze für Tirol – was will man mehr! Es war der Lohn für fleißiges Training, wobei unser besonderer Dank unserem Trainer Markus Fischnaller gilt, der wieder gute Aufbauarbeit geleistet hat und in den letzten Jahren viele junge Spieler für das Torballspiel begeistern konnte.
Abschließend noch einige persönliche Bemerkungen: Vor 25 Jahren, im Jahr 1985 war die erste Staatsmeisterschaft im Torball ebenfalls in Salzburg. Ich war damals schon als Spieler dabei. Wir Herren landeten damals im hinteren Mittelfeld, die Damen dagegen waren Spitze. Aber unabhängig von den Platzierungen – was mir bis heute am Torballsport so gefällt, ist der kameradschaftliche Zusammenhalt unter den Spielern und vor allem die Begeisterung, mit der die Jugendlichen dieses Spiel betreiben. Mit dieser positiven Einstellung werden unseren jungen Spielern sicherlich auch in Zukunft noch viele schöne Erfolge beschieden sein.
Klaus Guggenberger

14. November 2009 - Tirol bereitet sich erfolgreich auf die Staatsmeisterschaft vor

Die Torballer des BSS Tirol, Damen und Herren, bereiteten sich am Samstag beim 34. Arge Alp in Bozen auf die am 21. November stattfindende österreichische Staatsmeisterschaft vor.
Die Damen überzeugten mit 4 Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage gegen Landesrivalen Graz und belegten hinter diesen den hervorragenden 2. Platz. Dabei fehlte den Tiroler Mädels krankheitsbedingt Nurgül Sarikaye.
Bei den Herren lief es nicht ganz nach Wunsch. Sie verloren gegen Basel (den später Zweitplatzierten) und Gegner beim Europacup in zwei Wochen. Ebenso mussten die Tiroler, ohne Stammmittelspieler Vladimir Vasic, gegen Waasland, Sieger des Turniers und ebenfalls Konkurent beim Europacup, zwei Punkte lassen. Alle anderen Spiele konnte die Tiroler gewinnen und so landete man doch schlussendlich auf dem zufrieden stellenden 3. Platz.
Die guten Platzierungen wirkten sich wie immer nicht auf das abendliche gemeinsame Essen und Beisammensitzen aus. Mike Berger, Erwin Fruhwirt, Ufuk Azickgöz, Andreas Bergmann, Maria Zivcovic, Gabi Fröhlich, Nicole Wimmer und Trainer Markus Fischnaller konnten die anlässlich der "40- Jahre Sportgruppe Bozen" veranstaltete Feier ausgiebig genießen.

10. Oktober 2009 – Bozen fest in Tiroler Hand

Wie bei den zwei letzten Torball-Turnieren in Venedig und Landshut, trat auch in Bozen eine neu formierte BSST Mannschaft an. Diesmal waren Andreas Bergmann, Ufuk Acikgöz, Erwin Fruhwirth und Christoph Prettner mit von der Partie, was dem Erfolg allerdings nicht schaden sollte. Im ersten Spiel trafen unsere Jungs auf den zweiten österreichischen Vertreter Salzburg. Da es noch einige Abstimmungsschwierigkeiten zwischen den Seitenspielern Bergmann und Prettner bei Ihrem ersten gemeinsamen Auftritt gab, lief das Angriffsspiel noch nicht nach Wunsch. Die Verteidigung funktionierte allerdings schon sehr gut und so endete dieses Schlagerspiel mit null zu null. Im zweiten Spiel traf das Team um Trainer Markus Fischnaller auf Monza. Der Anpfiff dieses Spiels war auch das Startsignal für die von da an nahezu perfekt funktionierende Angriffsleistung. Vor allem Andreas Bergmann scorte nach Wunsch und so endete das Spiel mit 7:0. Die folgenden Aufeinandertreffen mit Bergamo, München und Bozen 2 spielten unsere Jungs sicher nach Hause. Dann das entscheidende Duell um den Turniersieg gegen Trento. Die Norditaliäner hatten bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Punkt abgegeben und so musste dieses Spiel über den Turniersieg entscheiden. Mit dem ersten Hammer ging Trento in Führung und dann kam der große Auftritt von Christoph Prettner. Durch drei wunderschöne Longlines und einen Strafstoß sorgte er für die 4:1 Führung und somit Vorentscheidung. Nach einem weiteren Hammer von Trentospieler Gigi und einem Tor von Bergmann endete die Partie mit 5:2. Auch im letzten Spiel gegen Bozen 1 stellte das Team nochmals unter Beweis, da auch mit einem Sieg in der Tasche, das Torballspielen Spaß machen kann und gewannen souverän mit 5:1. Zusammenfassend kann man erfreut feststellen, dass Tirol derzeit unabhängig von der Aufstellung bei jedem Turnier vorne mitspielen kann und die Ausbeute in den letzten eineinhalb Monaten mit 2 Turniersiegen und einem 2. Platz beim Alpencup hervorragend war.

03. Oktober 2009 - 11. Alpencup der Stadt Innsbruck

Am 03. Oktober wurde der 11. Alpencup von der Landes-Geschäftsführerin Mag. Claudia Stern vom "Askö-Tirol“ eröffnet. An diesem schon traditionellen Turnier nahmen diesmal 12 Mannschaften aus 4 Nationen (Österreich, Deutschland, Italien und Schweiz) teil. Der BSS Tirol stellte 3 Mannschaften, davon erstmals ein Jugendteam. Das Turnier wurde im Schweizer Modus durchgeführt, d.h. es spielten 6 Mannschaften in 2 Gruppen, wobei sich die ersten Drei aus Ihrer Gruppe für die Zwischenrunde qualifizierten und gegen die Konkurrenten der anderen Gruppe spielten. Die 4 Bestplatzierten spielten dann im Halbfinale und Finale um den Turniersieg. Aus Tiroler Sicht konnte leider nur Tirol1 mit Andreas Bergmann, Ufuk Acikgöz und Vladimir Vasic die Zwischenrunde (ohne Niederlage) erreichen, selbst dort konnten sie überzeugen und erreichten somit das Halbfinale. Im ersten Halbfinale standen sich der Titelverteidiger Ciavai und Zürich gegenüber. Der Titelverteidiger machte kurzen Prozess und gewann das Spiel mit 15 zu 4. Tirol machte es im zweiten Halbfinale etwas Spannender, setzte sich jedoch schlussendlich doch mit 8 zu 5 durch. Das Traumfinale war somit perfekt und es war ein Spiel auf sehr hohem Niveau! Eine anfängliche Führung von Ciavai konnten die Tiroler ausgleichen und sogar in Fürhung gehen. Allerdings gelang Ciavai noch vor Ende der regulären Spielzeit der Ausgleich, somit musste eine Verlängerung her. Ein golden Goal von Ciavai zum 4:3 entschied das Duell der beiden Dauerrivalen. Zum 4. Mal in Serie holte sich Ciavai den Titel. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten und einigen liegengelassenen Punkten durch knappe Niederlagen platzte der Knoten beim Jugendteam (bestehend aus Christoph Prettner, Cetim Semih, Marco Neurauter, Erwin Fruhwirth) und sie konnten noch die restlichen Spiele deutlich für sich entscheiden, was im Endklassement den 7. Rang bedeutete. Tirol 2 hingegen, bei dem 2 Spieler (13 und 15 Jahre) ihr erstes Turnier auf Herrenebene spielten , kämpften brav mit und konnte sogar ein Unentschieden erreichen. Für mehr reichte es diesmal aber noch nicht, womit sie schlussendlich den 12. Platz belegten. Besonders erfreulich aus Tiroler Sicht: Andreas Bergmann holte sich mit 47 geworfenen toren den Torschützenkönig.

 

19. September 2009 - Freundschaftsturnier in Landshut - Tiroler "Oldboys" landet auf Platz 6

Das Turnier in Landshut war mit 10 Teams aus 5 Nationen sehr stark besetzt, u.a. nahmen die Meister aus Österreich, Deutschland und der Schweiz sowie Vize-Weltcupsieger Waasland teil.Der BSS-Tirol mußte diesmals auf seine vielen jungen Spieler verzichten und trat mit seinen Oldboys Vladimir Vasic, Michael Berger, Christoph Zimmerebner und Erwin Fruhwirth an. Das Turnier wurde jeder gegen jeden in einer einfachen Runde gespielt. Und war sehr spannend, da nicht nur einmal in der letzten Minute noch ein Spiel gedreht wurde. Das Team des BSS Tirol ging mit gemischten Gefühlen in das Turnier, da es nicht eingespielt war und das merkte man im Turnierverlauf. Gleich im ersten Spiel gegen die Meistermannschaft aus Salzburg gab es aufgrund von sehr vielen Fehlern in der Abwehr und durch einige Strafstöße gegen uns nicht viel zu holen. Endstand 3:7. Im Spiel gegen Nürnberg wendete sich das Blatt. Nach einem Rückstand konnte das Spiel zum Endstand von 3:2 noch gewendet werden, allerdings auch deshalb, weil Nürnberg keinen von insgesamt 8 Strafwürfen gegen uns nutzen konnte. Gegen den Schweizer Meister Basel gab es zwar ein gutes Match, aber die Stange klärte mehrfach zu Gunsten der Schweizer, so das es am Ende 3:6 stand. Im Spiel gegen den Veranstalter gab es dann die nächste Niederlage, trotz gutem Spiel am Ende 4:8. Rabenschwarz und ohne Chance verlief das Spiel gegen das Team aus München, das mit einer zu klaren 1:11 Niederlage endete. Ganz anders verlief das Spiel gegen Augsburg. ein 3:5 rückstand wurde mit viel Kampf und einem kuriosem Tor (Vasic versenkte nach einer vermeintlichen Leine den Ball im augsburger Tor, während die Gegenspieler noch am diskutieren waren, was geschehen sei) auf 6.5 gedreht. Aber das Spiel war noch nicht vorbei, eine halbe Minute vor Schluß landete der Ball wieder einmal an der Leine - Strafwurf gegen uns. Und weil die Schiedsrichterin das kuriose Tor kompensieren wollte gab es gleich einen zweiten Strafwurf hintrher - Erwin's "das wäre ein schönes Tor gewesen" wurde als illegales Coaching gewertet. Die Schwaben konnten aber die Chancen nicht nutzen und so blieb es beim knappen Sieg. Im Spiel gegen den italienischen Vertreter aus Trento konnten wir einen 0:2 Rückstand umdrehen, verloren aber Vasic wegen einer Verletzung - ein Ball traf ihn so unglücklich, dass er kurzfristig nicht weiterspielen konnte. Am Ende 2:5 gegen uns. Im letzten Spiel gegen das "Mixed-Team", das Frankfurt ersetzte, lief es im Verhältnis am Besten für uns. Nie gefährdet holten wir einen 5:3 Sieg, wobei unsere "Leihgabe" an das Team aus verschiedenen Spielern der diversen Teams einen höheren Sieg verhinderte. Dieser Sieg war extrem wichtig, da er die Verbesserung um mehrere Ränge bedeuten sollte. Ganz eng ging es an der Spitze der Rangliste zu, Basel hatte nach einem Unentschieden im direkten Duell bei gleicher Anzahl Punkte und selber Tordifferenz nur anhand der mehr erzielten Tore das bessere Ende vor Waasland für sich. Endstand: 1. Basel 17 Punkte, 2. Waasland 17 Pkte, 3. Landshut, 4. München, 5. trento, 6. BSS Tirol 6 Pkte, 7. Salzburg 5 Pkte, 8. augsburg 4 Pkte, 9. Nürnberg 4 Pkte, 10. Mixed-Team 4 Pkte. BSS Tirol spielte mit: Vladimir Vasic, Michael Berger, Erwin Fruhwirth und Christoph Zimmerebner

 

12. September 2009 - BSS Tirol gewinnt im Showdown das Turnier in Venedig

  Am 12. September fand bei Venedig ein internationales Torball-Turnier statt, bei dem der BSS Tirol - diesmal durch seine "zweite" Mannnschaft, bestehend aus Manuel Neurauter, Christoph Prettner, Michael Berger und Ufuk Acikgötz - teilnahm. Trainer Markus Fischnaller setzte wieder auf sein gefürchtetes Rotationssystem.
 Das sehr gut organisierte Turnier mit 8 Teilnehmern entwickelte sich zu einem der spannendsten Turniere der letzten Zeit, weil sehr viele gleichwertige Mannschaften aus 4 Nationen teilnahmen. Nach dem Studium der Teilnehmerliste und der Tatsache, dass das erste Training nach der Sommerpause erst am 17.9. stattfinden wird, wurde ein Platz auf dem Podest ins Visier genommen.  Erster Gegner war das Team des Veranstalters Venedig. Aus einer gesicherten Abwehr und mit etwas Ladehemmung im Angriff wurde ein nie gefährdetes 1:0 heimgespielt.  Milano erwies sich dann schon als gefährlicher, die Routiniers aus der Lombardei konnten am Ende mit 3:2 doch noch bezwungen werden.  Mit München folgte der erste große Brocken und erster Favorit auf den Turniersieg. Ein äußerst ausgeglichenes Spiel entwickelte sich. Die Torstange klärte ein paar mal für die Bayern bzw. der Ball wurde über das Tor abgewehrt. Und so kam es, wie es kommen musste: Ein springender Ball landete in unseren Maschen zum sehr glücklichen 0:1 für die Isarstädter.  Vierter Gegner waren die Dauerrivalen aus Trento. In einem abwechslungsreichen Spiel lagen wir immer wieder ein Tor zurück, aber mit viel Kampfgeist und auch etwas Glück: Trentos Topspieler setzte mit einem sehr unüberlegten Schuss den Ball beim Stand von 3:4 nur wenige Sekunden vor Spielende in die Leinen. Teampenalty für uns! Dieser wurde, wie fast alle Freiwürfe und Penalties, mit einem Tor verwertet. Endstand 4:4.  Der Traum vom Turniersieg  wurde nach den drei Verlustpunkten aus den beiden letzten Spielen kleiner, aber ganz nach dem Motto: "aufgeben tut man einen Brief" waren wir für die zweiten Turnierhälfte wieder voll motiviert, und auch die Gegner sollten Ihren Beitrag dazu leisten, in dem sie teils unerwartet Punkte liegen ließen.
Erste Aufgabe war es, den Schweizer Meister Basel zu besiegen. Mit einer taktisch guten Angriffsleistung konnten wir die Schweizer bezwingen, auch wenn wir uns, wie auch in anderen Spielen, durch ein paar unnötige Abwehrfehler das Leben selber schwer machten und am Ende mit 6:4 die Nase vorne hatten.  Als vorletzter Gegner wartete das Team aus Catania. Die Sizilianer waren ein unbeschriebenes Blatt für uns, aber wir brauchten unbedingt einen hohen Sieg, um unsere Chancen noch etwas zu verbessern. Aber Catania hatte etwas dagegen: Mit heftiger Gegenwehr holten sie ein 1:3 auf. Mit einem taktischen Wechsel konnten wir den Druck aber nochmals erhöhen, was am Ende auch belohnt wurde. In der letzten Minute gelang dann doch noch der Siegestreffer.  Vor dem allerletzten Spiel, dem Duell mit österreichs Vizemeister VSC Graz, lagen wir einem Punkt hinter dem punktegleichen Tabellenführer München, die schon alle Spiele absolviert hatten, und Graz - beide Teams nur durch ein Tor getrennt - auf Platz 3. Damit war klar: Wer dieses Spiel gewinnt, würde als Turniersieger feststehen. Ob sich der Veranstalter das so ausgerechnet hat, dass die Spannung bis zum letzten Wurf erhalten bleiben soll?  Taktisch wieder sehr gut eingestellt gingen wir ins Spiel, ein Sieg musste her, alles Andere würde Platz 3 bedeuten. Und es begann gleich sehr gut für uns, so das wir uns eine recht komfortable Führung herausspielen konnten und nach ca. fünf Minuten mit 5:2 recht klar in Front lagen. Nach einem Wechsel der Grazer kassierten wir zwar noch zwei Tore, schafften aber den Sieg im Spiel und somit den doch etwas unerwarteten Turniersieg.

 Endstand:
1. BSS Tirol 2 11 Punkte, 2. BSC München 10 Pkte. + 7, 3. VSC Graz 2, 10 Pkte. +5, 4. Venedig, 5. Basel, 6. trento, 7. Catania, 8. Milano. 

 

11. September 2009 - ÖSTERREICHISCHE STAATSMEISTERSCHAFT in KAPFENBERG

Am 11. September fand in Kapfenberg die Staatsmeisterschaft im Schießen statt. Gefahren wurden wir von unserem Trainer Herbert Paßmoser. Es nahmen teil: Vasic Vladimir, Pichler Bernhard, Fruhwirt Erwin und Wolf Beate. Den Bewerb Stehend frei gewann Patrik Moor (Vlbg),  588 vor Martinschitz Kurt (KBSC) 578 und Vasic Vladimir BSST 550. Dahinter folgten Hinteregger Reimund KBSC und Pichler Bernhard (BSST). Bei stehend aufgelegt sieht das Resultat so aus: 
1. Moor Patrik  (Vlbg),  2. Martinschitz Kurt (KBSC),  3. Ertl Leo (OÖ) 4. Schwärzler Paul (VBG),  5. Hinteregger Raimund (KBSC), 6. Algäuer Edmund (VBG), 7. Vasic Vladimir (BSST), 8. Helmuth Neubacher (BSSV), 9. Pichler Bernhard (BSST) und 10. Fruhwirth Erwin (BSST).
Bei den Damen setzte sich Weber Marie-Luise (KBSC), mit 400 Ringen  vor Schramm Elfi (BSSV), Piribauer Andrea (NÖ), Schobesberger Angelika (OÖ), Schober Theresia (OÖ) und Wolf Beate (BSST) durch.  
Das Endresultat der Mannschaftswertung liest sich wie folgt:.  
1. Kärnten: Weber, Martinschitz, Hinteregger 2. Vorarlber: Moor, Schwärzler, Algäuer 3. Oberösterreich: Schober, Schobesberger, Ertl.
Leider zwang ein technischer Deffekt heuer die Tiroler auf die hinteren Plätze.     

 

10. September 2009 - Mit viel Selbstvertrauen zurück aus Chile

Foto: Super G Das Austria Skiteam Behindertensport absolvierte zum Saisonauftakt ein zweiwöchiges Trainingslager in Chile. Vom BSST ging Christoph Prettner mit Guide Kurt Wastian mit auf die Reise nach Südamerika. Nach einer insgesamt 36 Stunden dauernden Reise, wurde an den ersten zwei Schneetagen intensiv am alpinen Fahrverhalten gearbeitet. Am dritten Tag wurde Riesentorlauf trainiert und ab dann ging es darum in Abfahrt und Super G die richtige Abstimmung zu finden. Nach den ersten fünf Schneetagen in Valle Nevado, wechselte das Team nach Portillo, wo die Bedingungen für das Speed Training besser nicht sein konnten. Nach zwei Tagen Super G- und Gleitkurventraining wurde mit dem intensiven Abfahrtstraining begonnen. Da das Austria Skiteam Behindertensport die zwei Wochen an der Seite der ÖSV-Damen Weltcupabfahrtsgruppe absolvierte gab es die Möglichkeit auf einer perfekt preparierten und anspruchsvollen Abfahrtsstrecke zu trainieren. Am vorletzten Schneetag wurde wetterbedingt noch einmal Riesentorlauf trainiert bevor es am letzten Tag, wieder unter besten Bedingungen auf die Abfahrt ging. Bevor dann am Montag die Heimreise angetreten wurde, gab es einen Tag zur freihen Verfügung in Santiago de Chile. Nach elf erfolgversprechenden Tagen auf Schnee, geht es nun mit viel Motivation in die Trainingssaison in den heimischen Skigebieten.

 

30. August 2009 - "Zemma Stark"

Ich weiß, wie vielfältig Behinderte sportlich und mental tätig sind, lobte Josef Fink, der Präsident des Behinderten-Sportverbandes die blinden und stark sehbehinderten Frauen und Männer, die sich bei der Integrationsveranstaltung "Zemma Stark", welche am Sonntag den 30.August 2009 im Schützenheim Sulz-Röthis aus Anlass des Jubiläums "50 Jahre Behindertensport in Vorarlberg" durchgeführt wurde, einem fairen sportlichen Wettbewerb im Schießen auf Gehör unterzogen. Auch Landesrat Siegi Stemer dankte bei der Siegerehrung für das große Engagement der Sportler und deren Betreuer und verwies darauf, welch hohe Anforderung in puncto Konzentration und Präzision gerade der Schießsport stelle. Am Start waren Sportler aus ganz Österreich und der Schweiz.
Im Bewerb Stehend aufgelegt/Riehmen 60 Schuss, gewann der zweifache Weltmeister Kurt Martinschitz mit 600 Ringen. Ebenfalls mit 600 Ringen, jedoch nur mit 9 Innenring Zehner weniger verfehlte der 82 jährige Paul Schwärzler den ersten Rang und landete auf Platz 2. Den dritten Platz mit 597 Ringen ergatterte sich der Tiroler Vladimir Vasic.
In der Kategorie Stehend frei 40 Schuss Frauen, gelang es der Schweizerin Maja Hoffmann mit 374 den Platz eins zu sichern. Andrea Piribauer erreichte mit 356 Ringen den zweiten Platz. Platz drei mit 343 Ringen ging an die Schweizerin Janina Schäli welche Ihren ersten Wettkampf in dieser Kategorie absolvierte.
In der Kategorie Stehend frei 60 Schuss Männer, erreichte Patrick Moor mit 585 Ringen den ersten Platz vor Kurt Martinschitz mit 577 Ringen und Bernhard Pichler mit 500 Ringen.  

 

29. August 2009 - Damenturnier in Zürich

Am Samstag, den 29.08.2009 fand in Zürich ein Torballturnier für Damen und Herren statt. Das erste Mal waren auch die Tiroler Damen vertreten. Außerdem nahmen noch Zürich, Heidiland, Verona und Wien am Turnier teil. 
Um 09:15 Uhr begannen die Spiele. Es wurde normal zwei mal fünf Minuten mit Seitenwechsel gespielt. Die Tiroler Damen spielten im ersten Spiel gegen Verona. Es endete mit einem Sieg für Verona (drei zu zwei). Den ganzen Tag über folgten spannende Spiele, die Meisten mit dem Ergebnis "Unentschieden" oder "Sieg" für Tirol. Und nach einer Hin- und Rückrunde standen die Tiroler Damen auf dem zweiten Platz. Somit durften wir im Finale nochmals gegen Verona spielen. Das Spiel gewannen die Italienerinnen mit drei zu eins.  Gleich nach dem Finalspiel der Herren fand die Preisverteilung in der Halle statt. Von den drei Siegerteams bekam jede Spielerin eine Medaille. Außerdem wurden alle drei Teams (Verona, Tirol und Zürich) gemeinsam photographiert.  Danach konnten wir den wunderschönen Tag bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen lassen. Am nächsten Tag fand die übliche Heimreise statt.  

 

29. August 2009 - 21. Internationales Torballturnier in Zürich 2. Platz für Tirols Damen, Herren "nur" Vierter!

Am Samstag den 28. fand das traditionelle Torballturnier (Herren und Damen) in Zürich statt. Dabei trat der BSST in der Aufstellung des Europa- und Weltcupsieger an und gewann alle spiele in der Vorrunde, jedoch patzten die Jungs in der Zwischenrunde in allen 3 Spielen und holten nur ein 5:5 Remis gegen Gastgeber Zürich. Gegen Ciavai (Italien) ging das Spiel 4:1 verloren und im entscheidenden Spiel gegen den späteren Turniersieger aus Amriswil mit 6:4. Laut Spielmodus konnten sich nach der Zwischenrunde, nach Punktestand, nur die ersten zwei für das Finalspiel qualifizieren. Dieses Spiel entschied Amriswill gegen Ciavai deutlich mit 8:2 für sich und standen somit als Turniersieger auf dem Podest. Eine Stufe darunter platzierten sich die Italiener und auf dem 3. Platz stand TC Basel mit dem besseren Torverhältnis vor BSS Tirol, die punktegleich waren. Die Lattellatrikots sind vor langer langer Zeit eingeführt und immer auf dem "Stockerl" verteidigt worden. Jetzt sind sie zwar entehrt, aber diese kleine Niederlage war nicht schlimm, denn die Tiroler Damen konnten durch den hervorragenden zweiten Platz einen Platz auf dem Treppchen erreichen. Sie kamen am selben Turniertag bis ins Finale gegen Verona und zeigten eine gute und kämpferische Leistung!
Summa summarum: Taschentuch für die Herren und Hut ab vor den Damen!

 

27. Juni 2009 - 2. Baum Retec Ladies Cup

Foto: Aktion Am Samstag, den 27.06.2009 fand in der Ursulinenschule in Innsbruck der zweite  internationale Baum Retec Ladies Cup statt. Dieses Torballturnier ist ein reines Damenturnier. Insgesamt fanden sich acht Mannschaften für diese Veranstaltung ein. Vorarlberg, Graz, Wien, München, Heidiland, Verona, Bozen und Tirol zeigten an diesem Tag ihr Können. Die Spiele wurden jeweils zwei mal vier Minuten lang gespielt.
Es war ein spannender und aufregender Tag für Mannschaften und Zuschauer. Gegen 17:45 Uhr endeten die Spiele und eine Stunde später hatten sich alle Mannschaften zum gemeinsamen Abendessen und zur Preisverteilung im neuen BSZ-Tirol (Tiroler Blinden- und Sehbehinderten-Verband) eingefunden. Nachdem sich jeder mit Gegrilltem gestärkt hatte, fand die Preisverteilung statt. Den ersten Platz erreichte Verona, gefolgt von Vorarlberg und München.
Die Tiroler Mädels konnten nicht ganz an den gezeigten Leistungen von Graz anschließen und verloren das eine oder andere Spiel ganz knapp, so dass schlussendlich der 6. Platz erreicht wurde.
Nach der Preisverteilung standen nur noch gemütliches Beisammensein und die hoffentlich entspannte Heimreise am Plan. Auf ein rasches Widersehen! Nochmals ein herzliches Dankeschön an unseren Sponsor!  

Viele Fotos finden Sie auf http://www.sehhilfen.at/torball/Bilder/Seiten/P6276232_JPG.htm

Rangliste: 
1) Verona (I)
2) Vorarlberg
3) München (D)
4) Graz
5) Bozen (I)
6) Tirol
7) Heidiland (CH)
8) Wien               

06. Juni 2009 - Internationales Jugendtorballturnier in Zollikofen

Foto: Mannschaftsfoto Am Samstag, 6. Juni 2009 fand wieder das traditionelle Jugendtorballturnier (Jahrgang 1989 und jünger) in Zollikofen (Nähe Bern) statt. Mit 14 Mannschaften aus 8 Nationen war es auch heuer wieder sehr stark besetzt. Aus Österreich nahmen heuer eine Wiener und 2 Tiroler Mannschaften teil.
Die 14 Mannschaften wurden in 2 7er Gruppen aufgeteilt, die 4 besten jeder Gruppe qualifizierten sich für die Zwischenrunde. Die zwei Teams aus Tirol und das Team aus Wien erreichten allesamt die zweite Runde, wobei Wien in ihre Gruppe die Vorrunde sogar gewinnen konnte. Die Tiroler Mannschaften stiegen als jeweils Zweit- und Viertplazierte in ihrer Gruppe auf.
In der anschließenden Zwischenrunde konnten sich alle österr. Mannschaften nochmals steigern, die Wiener Mannschaft spielte sogar um den Turniersieg bis zum letzten Spiel mit. Durch eine Niederlage in diesem Spiel allerdings überholte sie auf der Zielgeraden noch die Mannschaft aus Cluj Napoca (Rumänien) und sie wurden somit Zweiter. Die zwei Tiroler Teams landeten hinter Marburg auf den Plätzen 4 (Tirol 1) und 5 (Tirol 2). Dies war umso überraschender, da die die 3 Jungs Marco Neurauter (15), Semih Cetim (15) und Christoph Karrer (13) mit einem Durchschnittsalter von weniger als 15 Jahren gegen wesentlich ältere Mannschaften bestehen konnten. Auch der zweiten Mannschaft muss ein Kompliment ausgesprochen werden, da in diesem Team zwei Mädchen mitspielten (was bei anderen Mannschaften kaum oder gar nicht der Fall war). Tirol 2 spielte mit Manuel Neurauter (18), Öcer Hakan (16), Fröhlich Gabriele (20) und Zivkovic Marija (17).

04. Juni 2009 - Tiroler Torballer wurden von der Stadt Innsbruck für den Welt- und Europacupsieg geehrt

Foto: Mannschaftsfoto Sportlerehrung Die Sportstadt Innsbruck präsentierte sich bei der traditionellen Sportlerehrung am 4. Juni im Hotel Hilton von ihrer besten Seite. Über 180 Staats-, Europa- und Weltmeister sowie Europacup- und Weltcupsieger bzw. Silber- und Bronzemedaillengewinner konnte Sportamtsleiter Romuald Niescher bei der offiziellen Ehrung erfolgreicher Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2008 durch die Stadt Innsbruck begrüßen.
In "Teamstärke" vertreten waren u.a. die Eurobowl-Sieger von den Swarco Raiders sowie die mit dem Staatsmeistertitel gekrönten Damen bzw. Herren der Wasserball-Mannschaften und die Torball-Weltcup-Gesamtsieger. Geehrt wurde in der Junioren-, Allgemeinen- und Seniorenklasse, besondere Anerkennung fanden die Leistungen im Behinderten- und Transplantiertensport.
Der Obmann des gemeinderätlichen Sportausschusses, GR Mag. Christian Kogler, Obmann-Stellvertreter GR Andreas Wanker und Sportausschussmitglied GR Christoph Kaufmann überreichten allen geehrten Sportlerinnen und Sportlern eine Ehrenurkunde und Gutscheine sowie Jetons fürs Casino. Als Organisator des Festabends fungierte wieder Amtsvorstand Romuald Niescher zusammen mit seinem bewährten Sportamtsteam.
Nach einer Stärkung am "Sportbuffet" versuchte so mancher Festgast noch sein Glück im Casino. Unter die heimische Sportelite mischten sich bei der Feier auch die beiden Sportausschussmitglieder Stadtrat Dipl.-HTL-Ing. Walter Peer und Gemeinderat Arno Grünbacher sowie Abteilungsleiterin Mag.a Birgit Neu

 

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